Heute lassen wir wieder jemand aus unserem Leitungsteam zu Wort kommen. Friederike erzählt von ihrer persönlichen Fonelisco-Story:

„Meine Fonelisco-Story fängt eigentlich mit Bockmist an: Nach dem Abi gehörte ich zu den typischen, Weißen Mittelstands-Kids, die vorm akademischen Werdegang erstmal ihre Privilegien genießen wollen: „die Welt sehen und in Afrika gleichzeitig was Gutes tun“. Ja, ja ziemlich neokolonialistischer Bockmist halt…

Das weiß ich jetzt hinterher, nachdem ich ein halbes Jahr bei Fonelisco in Tansania war. Ein halbes Jahr das mich wie kaum ein anderes geprägt hat! Ein halbes Jahr, in dem ich unglaublich tolle Menschen kennengelernt, mehrmals meinen Horizont gesprengt, Freundschaften fürs Leben geschlossen und wahnsinnig viel über mich gelernt habe – auch, dass das mit der „Freiwilligenarbeit“ in den afrikanischen Ländern nicht so einfach ist. Dies habe ich gegen Ende meines Aufenthaltes schon auf meinem Blog reflektiert. Schaut da mal rein, auch wenn ich nicht mehr alles unbedingt so schreiben würde, hat mein 19-Jähriges Ich dort nicht nur Bockmist fabriziert und auch ganz coole Momente meiner Fonelisco-Story eingefangen ?

Zum Glück habe ich das umgesetzt was ich mir damals vorgenommen habe: Auch nach meiner Rückkehr für Fonelisco aktiv zu sein, und so meine Fonelisco-Story zu einer schönen Geschichte werden zu lassen. Der Plottwist meiner Story, war vermutlich die Einsicht, dass die größte Hilfe wir selber brauchen. Wir also die Menschen die zufällig in Deutschland, in Europa, im Globalen Norden geboren sind. Unsere Sicht auf den Globalen Süden ist komplett verzerrt und immernoch von rassistischen Bildern durchsetzt. Wir sollten uns ranhalten, das zu reflektieren und unsere Sicht zu ändern. Deswegen bin ich froh, dass ich auch weiterhin bei Fonelisco aktiv bin. Fonelisco e.V. versucht die internationale Zusammenarbeit nach außen hin so zu repräsentieren, dass wir nicht diese verzerrte „Afrika-Sicht“ reproduzieren, sondern neue Vorstellungen und Ideen von Tansania schaffen – also auch Bildungsarbeit in Deutschland leisten. Ich finde es wichtig, dass wir unsere Privilegien, wie z.B. einfacheren Zugang zu Geld, mit anderen Menschen teilen, denen dies nicht durch ihre Geburt in die Wiege gelegt wurde (Genau dies könnt ihr übrigens hier tun – wichtig ist aber auch wie dies getan wird.

Meine persönliche Foenlisco-Story ist also noch lange nicht zu Ende geschrieben, und wird bestimmt noch einige Plottwists enthalten, denn auch wir im Kernteam haben noch einiges zu lernen.

Wer Lust hat sich mit den angeschnittenen Themen wir Postkolonialismus und Weißsein-Reflektieren auseinanderzusetzen, dem kann ich den Film: „Fuck White Tears“ empfehlen, außerdem hier ein kurzer Abriss was „Poskolonialismus“ bedeutet.

Wir wünschen Euch ein frohes Fest und eine schöne Zeit mit Euren Liebsten!

In unserem letzten Adventskalendertürchen wollen wir euch die Weihnachtsgrüße der FONELISCO-Family übermitteln.
Auch für die Kinder bei Fonelisco ist Weihnachten das Fest der Freude und Gemeinschaft, dass Sie bei einem Weihnachtsessen zusammen mit Joseph und seiner Familie bei Fonelisco verbringen werden!

Letztes Jahr um diese Zeit waren wir im Fernsehen! Genau genommen wurde Laura Klinker die Schriftführerin von Fonelisco e.V. für den Beitrag Weltweit engagiert von Lebensformen im bayrischen Fernsehen porträtiert.

Das Video könnt ihr euch hier auf unserer Facebook-Seite angucken. Lasst auch gerne ein Like da, um auch auf Facebook regelmäßige Infos über unsere Arbeit zu erhalten!

Heute wollen wir euch eine beeindruckende tansanische Frau vorstellen! Das Porträt hat Rike Nägelsbach ursprünglich für unseren Fonelisco-Kalender geschrieben, da Asha-Rose Migiro aber so eine interessante Persönlichkeit ist, wollten wir ihn Euch nicht vorenthalten.


Asha-Rose Mtengeti Migiro wurde am 9. Juli 1956 in Songea in der Ruvuma Region in Tansania geboren. Sie ist eine tansanische Juristin und Politikerin. Mit ihrem Mann Cleophas Migiro hat sie zwei Töchter. Von 2007 bis 2012 war sie Stellvertreterin des UN-Generalsekretärs Ban Ki Moon.

Asha-Rose Mtengeti Migiro studierte Jura an der staatlichen University of Dar es Salaam, an der sie 1980 den Bachelor of Laws und 1984 den Master of Laws absolvierte. 1992 wurde sie an der Universität Konstanz beim Konstanzer Rechtswissenschaftler Carsten Thomas Ebenroth mit einer Arbeit über die Wirtschaftsbündnisse in Afrikas Osten und Süden promoviert, nachdem sie seit 1888 als DAAD-Stipendiatin an die Universität Konstanz war. Während ihres Deutschlandaufenthalts wirkte sie gleichzeitig als Gastdozentin an der Fakultät für Frauenrecht der Universität Oslo.

Danach kehrte sie nach Tansania zurück. Dort leitete sie an der University of Dar es Salaam zuerst die Sektion Verfassungs- und Verwaltungsrecht und später die Sektion Zivil- und Strafrecht. Die engagierte Juristin qualifiziert sich weiter als Gastdozentin in den Vereinigten Staaten und bei Seminaren in Irland im Bereich Frauen- und Menschenrechte. 1997 wurde Asha-Rose Mtengeti Migiro als Mitglied der tansanischen Kommission für Rechtsreform und trat ein Jahr später der neu eingesetzten Verfassungskommission bei. Diese hatte unter anderem die Bekämpfung von Korruption und das Vorantreiben von Reformen als Ziel. In ihren Ämtern, aber auch in Anwaltsvereinen und Frauenorganisationen setzt sie sich stets kontinuierlich für die Verbesserung von Kinder- und Frauenrechten ein.

Auch später engagierte sie sich politisch: August 2000 wurde Asha-Rose Mtengeti Migiro in den UNO-Ausschuss zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau gewählt. Zwei Monate später zog sie als Abgeordnete in das tansanische Parlament ein. Als Ministerin betreute sie dort die Themenbereiche Stadtentwicklung, Gleichberechtigung und Familie/Kinder. Im Januar 2006 wurde sie schließlich die erste weibliche Außenministerin Tansanias seit der Unabhängigkeit des Landes 1961.

Von 2007 bis 2012 war sie Stellvertreterin des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Ban Ki Moon. Das Amt führte der ehemalige Generalsekretär Kofi Annan 1997 ein. Als Nachfolgerin von Mark Malloch Brown war Asha-Rose Mtengeti Migiro die dritte Person und nach der Kanadierin Louise Fréchette die zweite Frau, die diese Position innehatte. Der Zuständigkeitsbereich der Vize-Generalsekretärin umfasst neben Verwaltungs- und Managementaufgaben vor allem die Entwicklungspolitik. Ab 2014 war sie Justizministerin in Tansania. 2015 konkurrierte sie um die Nachfolge von Präsident Jakaya Kikwetes. Sie verlor jedoch gegen den heutigen Präsidenten Tansanias John Magufuli. Präsident Magufuli ernannte Asha-Rose Mtengeti Migiro im Mai 2016 als High Commissioner für das Vereinigte Königreich. Dabei vertritt sie Tansania als Teil des Commonwealth of Nations.

Asha-Rose Mtengeti Migiro veröffentlichte mehrere Beiträge über Frauenrechte, die Pressefreiheit und über die Flucht von Afrikanern nach Europa. Sie ist davon überzeugt, dass in der angemessenen Beteiligung der tansanischen Frauen an der politischen und wirtschaftlichen Verantwortung ein Schlüsselfaktor für die Entwicklung des Landes liegt.

In unserem heutigen Türchen wollen wir auch ein Bongo Flava Song aus Tansania vorstellen. Muziki von Darassa ft. Ben Pol ist ein millionenfach gehörter Hip-Hop Song über Musik und das Leben aufgenommen zum Party machen.
Auch wenn sich Darassa Art zu rappen ein wenig an kenianischen Stilen orientiert wird der Song dem Bongo Flava zugeordnet.

Bongo Flava ist tansanische Rapmusik auf Suaheli und ist die populärste Musikrichtung in Ostafrika bzw. mit die weit verbreiteste Version des afrikanischen Hip-Hops.

Neben identitätsbildenden Elementen, durch das Suaheli und die internationale Repräsentation von Tansania, hat der Bongo Flava auch eine wichtige gesellschaftliche Rolle durch die häufig kritischen Texte. So beteiligten sich einige Bongo Flava Künstler an der nationalen AIDS-Aufklärungskampagne, klagen aber gleichzeitig in ihren Texten z.B. Korruption, mangelnde medizinische Versorgung und nicht eingelöste Wahlversprechen an.

Aber auch musikalisch lohnt es sich mal in den Bongo Flava reinzuschnuppern und sich auf die Klänge des tansanischen Hip-Hops einzulassen.

 

Unsere Advents-Spendenaktion: https://bit.ly/2Rr87VP

Fertig mit dem Abi? Warum nicht ein bisschen die Welt sehen und gleichzeitig Helfen in Afrika?

Klingt erstmal nach einer lobenswerten Einstellung – Aber Stopp! „Helfen in Afrika“? Zunächst Mal ist „Afrika“ ein Kontinent mit vielen, sehr diversen Ländern. Und „Helfen“ als unausgebildeter, junger Ausländer meist ohne wirkliche Kenntnisse über Kultur und Sprache des Landes? Klingt erstmal nicht wirklich realistisch.

Trotzdem absolvieren immer noch viele junge Menschen einen Freiwilligendienst und auch wir bieten die Möglichkeit an – umso wichtiger ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema!

In dem Buch „Weltwärts nach Tansania: Ein Jahr als Freiwillige in Afrika“ beschreibt Lisa Lombardo ihre Erfahrung, die sie als Freiwillige in einem Krankenhaus in der tansanischen Stadt Moshi gemacht hat. Eindrucksvoll schildert Sie anhand ihrer Blogeinträge und Erfahrungen, wie sie sich während der Zeit immer mehr selber reflektiert und sich kritisch mit Freiwilligendiensten und Rassismus auseinandersetzt.

Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle die mit dem Gedanken spielen Volontär im Ausland zu werden und auch so als kurzweiliger Einstieg in das Thema absolut lesenswert!

Das Buch beim Verlag: https://bit.ly/2GdxWaW

Der Adventskalender ist unsere vorweihnachtliche Spendenaktion. Mit den Spenden die dadurch zusammenkommen wollen wir den Kindern bei Fonelisco einen guten Start ins Jahr 2019 ermöglichen. Mit welchem Betrag was erreicht werden kann findet ihr in der betterplace-Aktion.

Doch Fundraising-Kampagnen, egal wie gut gemeint, sind nicht immer ganz unkritisch. Deswegen wollen wir euch heute ein kurzes Video vorstellen. Die Raidi-Aid Kampagne beschäftigt sich kritisch mit Darstellungen von Armut und Entwicklung in Fundraising-Werbungen. Zu häufig werden Stereotypen bedient, die ein verzerrtes Bild vom „reichen Europa und armen Afrika“ darstellen und so das Problem der Ungleichheit teilweise noch verschärfen. Aus den Denkmustern rauszukommen ist gar nicht so leicht und stellt auch uns bei Fonelisco e.V. immer wieder vor Herausforderungen.

Durch eigentlich nur leichte Änderungen im Storytelling provozieren die Videos immer wieder Momente des Umdenkens. Der alljährliche Rusty Radiator Award verdeutlicht dann nochmal die Extremen der typischen „westlichen Hilfsprojekte“ während die Positivbeispiele gute Anknüpfungspunkt bieten.
Aber seht selbst:

 

 

Mit dem ersten Kalendertürchen wollen wir euch die Tür zur Welt der Tingatinga-Malerei öffnen. Kunst, Handwerk oder Touri-Bilder? – Tingatinga ist umstritten, umso spannender ist die Geschichte dahinter, die immer auch ein Teil der tansanischen Geschichte beinhaltet!

Edward Saidi Tingatinga (1932-1972) war lange arbeitslos. Zur Beschäftigung begann er in den 60er Jahren Tiere, Pflanzen und Dorfszenen auf typisch quadratische Pressplatten zu malen.

Die Formen die er dabei benutzte, hatten sich im ostafrikanischen Kulturraum über Jahrhunderte herausgebildet. Besonders die Gesichtszüge der Tiere orientieren sich an der Formsprache von alten Masken.

Wie in der tansanischen Kultur üblich, ist die Familie und das direkte Umfeld der erste und wichtigste Bezugspunkt. So begannen Freunde und Verwandte seine Kunstform zu kopieren und weiter zu tragen. Seine Kunst wurde lokal immer bekannter und es stellten sich die ersten Kauferfolge – auch durch Internationals – ein.  Bald wollten Verwandte mehr lernen und meldeten sich bei Tingatinga als Schüler an: Die „erste Generation“ der Tingatunga-Maler war gebildet.

1971 konnte Tingatinga das erste Mal in Dar es Salaam auf der der internationalen Handelsmesse seine Werke aufstellen. Schlagartig bekamen seine Bilder auch eine internationale Aufmerksamkeit und Tingatinga einen Vertrag bei der National Development Corporation.

Doch 1972 geriet Tingatinga in dem damals noch sozialistisch geprägten Tansania in eine Polizeikontrolle. Er wurde erschossen. Dies bestärkte die „erste Generation“ aber umso nicht aufzugeben und Tingatingas Kunst weiterzuführen. Sie entschlossen sich eine „zweite Generation“ an Schülern aufzunehmen.

Um ihre Gruppe zu erhalten gründeten sie das „Tingatinga Partnership“. Diese wurde nach dem Ende des Sozialismus in die „Tingatinga Arts Cooperative Society (TACS) Ltd.“ umgewandelt, der inzwischen über 100 Maler angehörten. So unterrichtet die „zweite Generation“ nun ihre eigenen Schüler.

Darüber hinaus wird der Tingatinga-Stil zahlreich kopiert und in den typischen „Art and Craft Shops“ verkauft, wodurch fast jeder Tourist in Tansania damit (unbewusst) in Berührung kommt. Heute besonders bekannt ist John Kilaka, dessen bunt illustrierten Bilderbücher international verlegt werden.

So bewegt sich die Tingatinga Kunst schon seit Jahren auf dem Grat zwischen Kunst und Kommerz. Mit Bildern Geld zu verdienen, besonders wenn die Touristen interessiert sind, kann durchaus sehr lukrativ sein. Gleichzeitig werden alte Traditionen und Kunstformen aufgenommen, interpretiert und weitergeführt.

 

 

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Durch die Veröffentlichung des Jahresbericht 2017 vor einem Monat, haben wir den Newsletter kurz pausiert. Deswegen nun hier die Neuigkeiten aus Januar und Februar gemeinsam!  Den Jahresbericht können Sie  sich übrigens auf unserer Homepage unter folgendem Link anschauen:  http://www.fonelisco-verein.de/blog/2018/01/28/jahresrueckblick-2017/

In den letzten zwei Monaten hat uns das Thema Gesundheit bei Fonelisco wieder sehr beschäftigt. Zunächst ist ein Mitarbeiter erkrankt und musste sogar operiert werden. Kurz darauf haben 4 Kinder an unterschiedlichen Krankheiten gelitten, und mussten ebenfalls ärztlich behandelt werden. Inzwischen sind zum Glück alle wieder auf dem Weg der Besserung! In solchen Zeiten ist es besonders wichtig, dass genügend Geld da ist: zum einem natürlich um die ärztlichen (tweilweise leider sehr hohen) Kosten zu decken und zum anderen um den Erkrankten eine reichhaltige Nahrung zu bieten, die bei starken Medikamenten und einer schnellen Genesung unabdingbar ist.

Damit gar nicht erst solche oder noch ernstere Probleme auftreten, haben wir uns wieder intensiver mit der Gesundheitsversorgung bei Fonelisco beschäftigt. Durch eine großzügig angekündigte Spende für weitere Impfungen der Kinder, laufen momentan Absprachen mit einem Oberarzt der Missioklinik in Würzburg, über die medizinische Versorgung der Kinder. Der Arzt, der sowohl in Deutschland als auch Tansania tätig ist, hat Fonelisco im Februar besucht und im Gespräch mit Joseph Elias die Situation bei Fonelisco aus medizinischer Sicht beurteilt. Obwohl vieles schon gut läuft, sieht er noch eine große Anzahl an Verbesserungsmöglichkeiten. Gemeinsam sind wir nun im Prozess das weitere Vorgehen zu planen um die besten Ansatzpunkte auszumachen um die medizinische Versorgung auch langfristig zu verbessern.

Ansonsten nimmt das Leben der Kinder bei Fonelisco seinen gewohnten Lauf. Wie schon im letzten Newsletter angekündigt, konnten alle Primary, Secondary und High School Schüler gut ausgestattet in das im Januar beginnende Schuljahr starten. Von den Studierenden an den Colleges und Universitäten haben wir leider nicht so gute Nachrichten. Nachdem alle das nun zurückliegende Wintersemester besuchen konnten, fehlt für das kommende Sommersemester leider das nötige Geld für die Gebühren. Auch die Kapazitäten des Vereins Neue Brücke e.V., der das letzte Semester größtenteils für die Kinder finanziert hat, sind leider ausgeschöpft. Doch dank einer Firmen- und einer privaten Spende können immerhin 3 der Studierenden ihr Studium fortsetzen.

Auch auf dem New Land hat sich zum Ende der Trockenzeit einiges getan. 2 Kühe haben gekalbt, wodurch wieder frische Milch produziert wird, die den Kindern zu Gute kommt und auf dem Markt verkauft werden kann. Außerdem wächst der kleine Garten mit Bananen und Papau-Früchten. Mit der im März beginnenden Regenzeit hoffen wir sowohl bei der Milch, durch mehr Nahrung für die Kühe, als auch im Garten auf höhere Erträge.

Auch wenn das Landwirtschaftsprojekt langsam vorangeht, reicht es leider bei langem noch nicht um wirklich Kosten bei Fonelisco zu decken. Momentan herrscht leider wieder ein großer finanzieller Engpass, der u.a. die Essensversorgung immer wieder gefährdet. Außerdem steht im April die Miete für das Waisenhaus an, was uns vor eine noch eine größere Herausforderung stellt.

Hier in Deutschland haben wir nun mit amazon smile eine weitere Möglichkeit kostenlos an Fonelisco zu spenden. Bei der Nutzung der URL smile.amazon.de spendet amazon 0,05% des Einkaufspreises an eine gemeinnützige Organisation. Dabei kann seit Februar nun auch gezielt Fonelisco e.V. ausgewählt werden. Für den Kaufenden ändert sich dabei gar nichts: Preise, Homepage und Produktpalette bleiben gleich, aber ein Teil des Einkaufswertes kann jetzt den Kindern bei Fonelisco zu Gute kommen. Unter https://smile.amazon.de/ch/257-108-20743 können Sie Fonelisco e.V. als Standardeinstellung für ihre Einkäufe festlegen.

Wir möchten Sie ebenfalls auf boost (https://www.boost-project.com/de/shops) aufmerksam machen. Wenn Sie über die boost-Homepage bei einem der zahlreichenden mitmachende online-shops einkaufen, werden sogar durchschnittlich 5% des Einkaufswertes an Fonelisco gespendet. Mit dabei sind Händler wie die Deutsche Bahn, Fluggesellschaften oder lieferando. Wir würden uns sehr freuen wenn Sie diese Gelegenheit, beim einkaufen gleichzeitig  die Kinder ei Fonelisco zu unterstützen nutzen!

Das nun begonnene Jahr erwarten wir als Fonelisco e.V. voller Tatendrang. Obwohl bei uns Mitgliedern des Leitungsteam persönlich viele große Prüfungen im Studium anstehen, hoffen wir auf ein Jahr voll mit neuen und alten Projekten, das mindestens genauso erfolgreich wird wie 2017. Dafür haben wir im Januar schon einen groben Jahresplan erstellt. Wir planen viele coole Aktionen auf die Sie jetzt schon gespannt sein können!