04. Dezember – Chapati

Rezept für ChapatiChapati

 

Heute haben wir eine sehr beliebte kulinarische Spezialität aus Tansania für euch zum Nachkochen!
Für das Rezept haben wir bei Helen, die bei FONELISCO immer die leckersten Chapati zaubert, nachgefragt. Allerdings war die Rezeptbeschreibung ähnlich präzise, wie die meisten es von ihrer Oma kennen: „Ja, ein bisschen Öl eben…“ „wink“-Emoticon
Deswegen haben wir für unsere Mengenangaben nochmal ein wenig online recherchiert.
Wir hoffen, ihr habt Spaß dabei, das beliebteste tansanische Frühstück selbst auszuprobieren.

————————Zutaten für 4 Personen:—————————–

  • 500 g Weizenmehl
  • (100 g Sesam)
  • 50 g zerschmolzene Butter (kann auch mit Öl ersetzt werden)
  • ¼ l lauwarmes Wasser
  • 3 EL Sesamöl (oder normales Öl)
  • Salz
  • Sesamöl zum Anbraten

Bei dem Mehl in einer Schüssel eine Mulde formen und diese Mulde Wasser, Butter und Öl füllen, das erleichtert ein klebfreies Kneten.
Dann Mehl, Sesam, Butter, Sesamöl und Wasser zu einem elastischen Teig kneten. Den Teig 15 Minuten ziehen lassen.
Einzelne Stücke abreißen und zu Kugeln formen. Nochmal 10 Minuten gehen lassen. Die Kugeln werden dann zu kreisrunden Fladen ausgewellt. Diese werden in einer heißen Pfanne mit ausreichend Öl angebraten.
Nach einmaligem Wenden werden die Chapati in der Hälfte zusammengeklappt und nochmal auf jeder Seite gebraten.

Chapati kann man als Brotbeilage zu den verschiedensten Gerichten reichen.
In Tansania werden Chapati meist morgens gegessen und in den zuckersüßen Frühstückstee, den „Chai“, getunkt. Manchmal wird auch eine Schüssel Bohnen o.ä. dazu gegessen.

Bei unseren Volontären sind die Chapati aber auch mit Nutella oder Erdnussbutter sehr beliebt.

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Unser Spendenposten des Tages: Mehl für eine Woche – 100€

Eines darf also beim Backen der Chapati auf keinen Fall fehlen – Unga, zu Deutsch Mehl.
Aber nicht nur hierfür wird bei FONELISCO das Mehl verwendet: Auch für das morgendliche Porridge und Ugali, dem Nationalgericht Tansanias, das gerne mit Fisch oder Gemüsen
gegessen wird, ist es die Grundzutat. Ein sehr großer Teil unseres monatlichen Budgets für Nahrungsmittel wird deshalb für den Kauf von Mehl aufgewendet, da es für den Speiseplan von FONELISCO unerlässlich ist.

 

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Recipe for Chapati

Today we want to introduce to you how to make chapati, a very popular culinary specialty from Tanzania!
Helen makes always tasty chapati at Fonelisco, so we asked her for the recipe. However, the recipe description was as precise as grandma’s recipes: ‘Yes, just a little oil…’ „wink“-Emoticon
Because of this we checked the quantities in the internet .
We hope you’ll have fun trying the most popular Tanzanian breakfast.

Ingredients for 4 people:

-500 g wheat flour

-100 g sesame (not necessary)

– 50g melted butter (can be replaced with oil)

-¼ l lukewarm water

-3 tbsp sesame oil (or plain oil)

-salt

-sesame oil for frying

Mix meal and sesame in a bowl and make a well in the middle. This facilates that the dough don’t stick to your fingers. Add water, butter and oil in the well and knead everything to a elastic dough. Let the dough rise for 15 minutes. Divide the dough in balls and let them rise for another 10 minutes . Roll the balls to flat dough-cakes. These dough-cakes can now be baked in a heated pan. Don’t forget to put enough oil in it!
After turning the chapati once you fold it in the middle and frie the other side.

Chapati can be served as a side to many dishes. In Tanzania Chapati are mainly eaten for breakfast. You dip them in your sugar-sweet tea, the „Chai“. Sometimes it is also served with a pot of beans.
Our volunteers prefer eating the chapati with Nutella or peanut butter. So try whatever you like;)

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Our donation item of the day: Flour for one month – 100€
One thing shouldn’t be missing when you make chapati – Unga, the Swahili word for flour. But flour isn’t only used for Chapati in FONELISCO: It is also the main ingredient for porridge and Ugali, the national dish of Tanzania which is often served with fish or vegetables. A huge part of our monthly food buget is therefore spent on purchasing flour which is essential for the menu of FONELISCO.